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12. April 2021 – 1820 Talk

Tschernobyl Sieg –
wie Zivilgesellschaft in
Belarus entstand

Prof. Marina Grusevaja und ihre Mutter Irina

 

Irina und ihr verstorbener Mann Gennadij Gruschwoj waren Gründer und leitende Persönlichkeiten der Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“. Nach Jahren erfolgreichen Arbeitens, insbesondere der Organisation von Erholungsaufenthalten für Tschernobyl geschädigten Kindern ins westliche Ausland, zwangen sie das Regime zur Emigration. Es moderiert Sylvia Faber (RC Frankfurt-International). Die Teilnahme ist kostenlos. Gäste, Rotarier aus anderen Distrikten ,auch Nicht-Rotarier, sind willkommen.

6. Mai 2021 – 1820 Talk

Meinungsfreiheit bei Rotary – wie viel muss, wie viel darf es sein?

Prof. Rudolf Steinberg (RC Frankfurt-Paulskirche) und Prof. Andreas Rödder (RC Mainz)

 

Der Rotary-Distrikt 1820 beteiligt sich durch sein Format 1820 Talk am Donnerstag, dem 6. Mai an der "Woche der Meinungsfreiheit" den der Börsenverein des Deutschen Buchhandels vom 3. bis 10. Mai aufgerufen hat.  Ab 18:20 Uhr werden der Verfassungsrechtler und frühere Präsident der Universität Frankfurt, Prof. Rudolf Steinberg, (RC Frankfurt - Paulskirche) und der Historiker Prof. Andreas Rödder (Universität Mainz, zur Zeit Gastprofessor an der Johns-Hopkins-University Washington, RC Mainz), moderiert von Jörg Hahn (RC Frankfurt – Alte Oper), über rotarische Positionen im Zusammenhang mit Meinungsfreiheit diskutieren. Normalerweise ist dieses Talkformat auf 30 Minuten angelegt, in diesem besonderen Fall verlängern wir 45 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos. Gäste, Rotarier aus anderen Distrikten ,auch Nicht-Rotarier, sind willkommen.

Wir möchten die "Woche der Meinungsfreiheit" nutzen, um zwei Fragen fachkundig zu erörtern, die in den Clubs für Diskussionen sorgen. Erstens: Wie viel Meinungsfreiheit sollte innerhalb der Clubs gelten und wo sind die Toleranzgrenzen? Zweitens: Wie viel Engagement sollte Rotary zeigen gegenüber autoritären Staatsführungen, in denen die Zivilgesellschaft niedergeknüppelt wird? Bei uns im Distrikt haben wir zum zweiten Punkt am Beispiel einer Petition zu Belarus diskutiert. Sie ging an die führenden politischen Instanzen in Berlin und Brüssel. Das Wissen bezogen wir wesentlich von Prof. Marina Grusevaja (RC Wiesbaden), die Legitimation über den Länderausschuss, den unser Distrikt führt. Es gab zu diesem Vorgehen, das von der gesamten Governorstafette mitgetragen wurde, innerrotarisch Pro und Contra, bei positiven Rückmeldungen der angeschriebenen Instanzen.